Der erste Kontakt kann kurz sein
Für eine erste Anfrage brauchen Sie keine vollständige Bestandsaufnahme. Nennen Sie den Bezirk, die betroffenen Räume und die Person, die den Auftrag abstimmen kann. Hinweise auf schwer zugängliche Bereiche oder besondere Auffälligkeiten helfen uns bei der Vorbereitung.
Fotos sind optional für die erste Beschreibung und sollten nur aus sicher erreichbaren Bereichen aufgenommen werden. Persönliche Unterlagen müssen nicht erkennbar sein. Räumen Sie keine instabilen Stapel weg, nur um für die Besichtigung einen besseren Eindruck zu schaffen.
Zugang im Mehrparteienhaus klären
In größeren Wohnanlagen in 1100 können mehrere Türen, Stiegen oder längere Wege zwischen Wohnung und Straße liegen. Nennen Sie den richtigen Eingang und bekannte Regeln zur Liftbenutzung. Wir besprechen auch, wer Schlüssel bereitstellt und während der Räumung erreichbar ist.
Diskretion bedeutet, persönliche Informationen auf das Nötige zu begrenzen. Welche praktischen Hinweise an Hausverwaltung oder andere Beteiligte erforderlich sind, wird vorher abgestimmt. Eine allgemeine Information über den Räumungstermin muss keine privaten Hintergründe enthalten.
Persönliche Dinge und Etappen vereinbaren
Vor Beginn klären wir, welche Dokumente, Erinnerungsstücke und Gegenstände erhalten bleiben. Bei mehreren Beteiligten ist eine klare Freigabe wichtig. Eine Aufteilung in Räume oder Etappen kann besprochen werden, wenn sie zur Situation passt.
Zusätzliche Reinigung oder eine notwendige Sanierung ist von der Räumung zu unterscheiden. Besondere Materialien werden mit dem zuständigen Entsorgungspartner abgestimmt. Die allgemeine Seite zur Messie-Entrümpelung erklärt diese Grenzen ausführlicher. Für die kostenlose Besichtigung erreichen Sie uns über Kontakt.
